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Handwerker- und GewerbevereinKetsch e.V.Seit 1901

Seit 1901

Geschichte des Vereins

Seit 1901: Gründung durch 26 Handwerksmeister, Rücktritt des Vorstands 1933, Weitergründung 1950, Weihnachtsmarkt und Leistungsschau bis zum 125. Jubiläum 2026.

Vereinszeichen des HGV Ketsch zum Jubiläum 125 Jahre: Kirche und Ortsbild in Blau und Gold

Das Zeichen zum Jubiläum: 125 Jahre Handwerker- und Gewerbeverein Ketsch.

Zeitleiste

Stationen seit 1901

Am 07.09.1901 gründeten 26 Handwerksmeister im Gasthaus „Zur Rose“ den Handwerkerverein Ketsch. Aus ihm ist der Verein der Ketscher Betriebe aus Handwerk, Handel, Dienstleistung und freien Berufen geworden, der 2026 sein 125-jähriges Bestehen gefeiert hat.

  1. 1901

    Gründung im Gasthaus „Zur Rose“

    Auf Einladung des Bürgermeisteramts gründen 26 Handwerksmeister den „Handwerkerverein Ketsch“. Erster Vorsitzender wird Bäckermeister Kaspar Volk.

  2. 1902

    Gewerbe- und Fortbildungsschule

    Nach einer Unterschriftenaktion des Vereins öffnet im Schulhaus Schulstraße 8 die Gewerbe- und Fortbildungsschule. Ausbildung ist von Anfang an das Kernthema.

  3. 1906

    Gesellen- und Lehrlingsausstellung

    Höhepunkt des Vereinsjahres ist eine Ausstellung der Gesellen und Lehrlinge. Die prämierten Stücke werden auch in Mannheim gezeigt. Der Verein zählt 38 Mitglieder.

  4. 1933

    Rücktritt statt Gleichschaltung

    Der Landesverband verlangt einen nationalsozialistischen Vorsitz und eine nationalsozialistische Mehrheit im Vorstand. Der gesamte Vorstand legt daraufhin geschlossen sein Amt nieder, danach ruht der Verein.

  5. 1950

    Weitergründung als Handwerker- und Gewerbeverein

    Im Beisein von Bürgermeister Lorenz Krupp beginnt der Verein neu, unter dem Namen „Handwerker- und Gewerbeverein Ketsch“ und mit 68 Mitgliedern.

  6. 1977

    Erster Ketscher Weihnachtsmarkt

    Der Verein gestaltet den 1. Ketscher Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz. Mit ihm beginnt die offizielle Zählung.

  7. 1981

    80 Jahre: Leistungsschau in der Rheinhalle

    Am 24. und 25.10.1981 feiert der Verein sein 80-jähriges Bestehen mit einer Leistungsschau in der Rheinhalle. Er zählt 120 Mitglieder.

  8. 1989

    Erstes Straßenfest

    Im Rahmen der Heimat- und Kulturwoche feiert Ketsch auf Straßen und Plätzen. Ab 1990 dauert das Fest zwei Tage, ab 1992 machen auch die Ketscher Vereine mit.

  9. 1991

    Neue Satzung

    Die Mitgliederversammlung beschließt eine neue Satzung. Zum 90-jährigen Bestehen folgt im Oktober eine große Leistungsschau.

  10. 1994

    Tombola für den guten Zweck

    Seit dem Weihnachtsmarkt 1994 veranstaltet der Verein eine eigene Tombola. Der Erlös ging an Schule, Kindergärten, Jugendtreff und weitere Gruppen im Ort.

  11. 2001

    100 Jahre

    Festakt im Gemeinschaftshaus Goethestraße mit mehr als 200 Gästen, dazu Jahrhundert-Straßenfest, Jahrhundert-Leistungsschau und Jubiläums-Weihnachtsmarkt. Im Oktober erscheint die Festschrift.

  12. 2026

    125 Jahre: Leistungsschau im Jubiläumsjahr

    Zum Jubiläum stellen am 28.02. und 01.03.2026 insgesamt 23 Aussteller in und vor der Rheinhalle ihre Produkte und Leistungen vor.

Am 07.09.1901 gründeten 26 Handwerksmeister im Gasthaus „Zur Rose“ den Handwerkerverein Ketsch. 125 Jahre später ist daraus der Verein der Ketscher Betriebe aus Handwerk, Handel, Dienstleistung und freien Berufen geworden. Hier erzählen wir seine Geschichte: von den ersten Kursen für Lehrlinge über den Rücktritt des Vorstands 1933 und den Neubeginn 1950 bis zu Weihnachtsmarkt und Leistungsschau.

1901: Die Gründung

Eingeladen hatte das Bürgermeisteramt Ketsch. Zur Gründungsversammlung am 07.09.1901 im Gasthaus „Zur Rose“ kamen 26 Handwerksmeister, dazu Bürgermeister Rohr, der Gemeinderat und Vertreter der Gewerbevereine aus Schwetzingen und Brühl. Handwerkskammersekretär Hauser sprach über das Handwerkergesetz und die Handwerkskammer Mannheim.

Die Versammlung wählte sechs Meister, die am 12.09.1901 den ersten Vorstand bildeten: Bäckermeister Kaspar Volk als 1. Vorsitzender, Schmiedemeister Ludwig Heß als 2. Vorsitzender, Tünchermeister Wilhelm Schmitt als Schriftführer, Schreinermeister Konrad Montag als Kassier, dazu Schneidermeister Heinrich Dörr und Maurermeister Martin Lemberger als Beiräte. Der Verein hieß „Handwerkerverein Ketsch“ und war zunächst ein reiner Handwerkerverein.

1901 bis 1914: Schule, Kurse, Ausstellung

Von Anfang an ging es um Ausbildung. Schon im November 1901 standen das Lehrlingswesen und eine Gewerbeschule auf dem Programm. Nach einer Unterschriftenaktion des Vereins beim Bürgermeisteramt öffnete am 12.10.1902 die Gewerbe- und Fortbildungsschule im Schulhaus Schulstraße 8. Im selben Jahr führte der Verein die Handwerkerzeitung ein.

Ab Januar 1904 bot der Verein Buchführungskurse mit staatlichem Zuschuss an, dienstags und donnerstags abends, mit 23 Teilnehmern. Dazu kamen Meisterkurse über Buchführung und Geschäftsbriefe. Höhepunkt des Jahres 1906 war eine Gesellen- und Lehrlingsausstellung; die prämierten Stücke wurden auch in Mannheim gezeigt und von der Handwerkskammer gut bewertet. Als Ketsch 1910 ans Stromnetz kam, organisierte der Verein Vorträge über Elektrizität und Kalkulation.

Die Mitgliederzahl stieg von 25 im Jahr 1904 auf 38 im Jahr 1906 und 43 im Jahr 1907. Nach dem ersten Jahrzehnt hielt die Vereinschronik fest, der Zusammenschluss sei „ein Organ zur Selbsthilfe“, in dem „einer für alle und alle für einen“ stehe.

1914 bis 1933: Krieg, Inflation und der Rücktritt des Vorstands

Zu Beginn des Ersten Weltkriegs schickte der Verein Pakete an die einberufenen Mitglieder. Am 21.11.1914 beschloss die Mitgliederversammlung, den Mitgliedern im Kriegsdienst aus der Vereinskasse einen „Christkindlstribut in Wurstwaren für bis 5 Mark“ zu stiften. Danach ruhte das Vereinsleben, bis die Generalversammlung am 03.02.1919 den Betrieb wieder aufnahm.

In den Jahren der Inflation saßen drei Vereinsangehörige im Steuerschatzungsrat der Gemeinde. Es gab Vorträge über die gesetzliche Arbeitszeit, den bargeldlosen Zahlungsverkehr und die Lehrlingsversicherung, 1921 einen Familienabend. Ab 1922 enthält das Protokollbuch keine Einträge mehr, das Kassenbuch reicht bis 1932. Im April 1928 steht der Handwerkerverein noch unter den Ketscher Ortsvereinen, die zu einer Sitzung der Vorstände eingeladen waren.

Am 26.04.1933 verlangte der Landesverband badischer Gewerbe- und Handwerkervereinigungen, dass der Vorsitzende und 51 Prozent des Vorstands Nationalsozialisten sein sollten. Der Vorstand des Handwerkervereins beschloss am 27.04.1933, sein Amt niederzulegen, und schrieb am 28.04.1933 an den Leiter der NSDAP in Ketsch:

„Da die damalige Vorstandschaft diesen Voraussetzungen nicht entspricht, legt hiermit die gesamte Vorstandschaft des Handwerkervereins geschlossen ihr Amt nieder."

Den Brief fand Peter Kaiser für seine Magisterarbeit „Ketsch im Nationalsozialismus“ im Gemeindearchiv. In den Listen der Ketscher Vereine von 1933 und 1937 fehlt der Handwerkerverein. Bis zum Neubeginn 1950 ruhte der Verein.

1950: Weitergründung als Handwerker- und Gewerbeverein

Am 02.12.1950 wurde der Verein im Beisein von Bürgermeister Lorenz Krupp unter dem Namen „Handwerker- und Gewerbeverein Ketsch“ weitergegründet. Als Aufgaben hielt die Versammlung fest: die Mitglieder in beruflichen, fachlichen und wirtschaftlichen Fragen unterstützen, sie gegenüber den Behörden vertreten, die Verbindung zu den Innungen halten, in Steuerausschüssen mitwirken, den Nachwuchs heranbilden und Fachschulen fördern. Vorsitzender wurde Heinrich Montag, der Verein zählte 68 Mitglieder.

1951 bis 1976: Jubiläen und Weihnachtswerbung

  • 1951: Das 50-jährige Bestehen feierte der Verein am 01.12.1951 mit einer Weihnachtsausstellung in der Schule. 1952 folgte eine zweite Ausstellung im Schulhaus.
  • 1953: erste Weihnachtsverlosung, unter den Preisen ein Schlafzimmer und ein Motorrad.
  • Ab 1957 zog der Verein bei den Ketscher Fastnachtszügen mit.
  • 1958 erreichte der Verein 100 Mitglieder.
  • 22.04.1961: 60 Jahre, gefeiert in der Rheinhallengaststätte mit dem Vortrag „Hat das Handwerk noch Zukunft?“.
  • 1967 bis 1972: Die Weihnachtsverlosung mit Losnummern beginnt 1967, dazu kommt die Kinderverlosung am Dreikönigstag in der Rheinhalle. 1970 werden 135.000 Lose verkauft, 1972 sind es 146.500.
  • 1976: 75 Jahre, mit einer Werbewoche in den Geschäften vom 30.10. bis 07.11.1976 und einem Familienabend am 27.11.1976.

1977 bis 1991: Weihnachtsmarkt, Leistungsschau, Straßenfest

  • 03.12.1977: Der Verein gestaltet den 1. Ketscher Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz. Mit ihm beginnt die offizielle Zählung.
  • 24. und 25.10.1981: 80 Jahre, gefeiert mit einer Leistungsschau in der Rheinhalle. Im April zählte der Verein 120 Mitglieder.
  • 1983 bis 1987: 140 Mitglieder im Jahr 1983, 145 im Jahr 1987. 1985 Leistungsschau an Kirchweih, vor allem mit Möbeln, Autos und Mode; 1986 gibt der Verein einen Ortsführer heraus.
  • 1988: Der Vorsitzende Robert Kemptner stirbt plötzlich. Sein Stellvertreter Peter Antes führt den Verein ein Jahr kommissarisch.
  • 03.06.1989: erstes Straßenfest im Rahmen der Heimat- und Kulturwoche, gleichzeitig in der Schwetzinger Straße, auf dem Marktplatz und in der Böttgerstraße, unter dem Motto „Ketsch feiert auf Straßen und Plätzen“. Ab 1990 dauert das Fest zwei Tage.
  • 02.10.1990: Die Mitgliederversammlung beendet die Weihnachtsverlosung. Für ein Beibehalten stimmt niemand.
  • 06.03.1991: Neuwahl und neue Satzung, Vorsitzender wird Fritz Keilbach. Zum 90-jährigen Bestehen folgt am 19. und 20.10.1991 eine große Leistungsschau in der Rheinhalle mit Autoausstellung, Modenschauen und Hubschrauber-Rundflügen.

1992 bis 2001: Offen für alle Vereine, Spenden, 100 Jahre

  • Seit 1992 nehmen auch die Ketscher Vereine am Straßenfest teil, über Lizenzen nach einem Vorschlag aus dem damaligen Vorstand. „Straßenfest“ wird der gängige Name.
  • 1993 und 1994: Nach dem Weihnachtsmarkt 1993 spendet der Verein erstmals an beteiligte Einrichtungen, je 200 DM an die Neurottschule, den Neurottkindergarten und den Kindergarten St. Bernhard. Seit 1994 veranstaltet er auf dem Weihnachtsmarkt eine eigene Tombola. Aus dem Erlös der ersten gingen unter anderem 1.000 DM an den Jugendtreff. Später erhielten Schule, Kindergärten, Jugendtreff, Evangelischer Posaunenchor, Pfadfinder, Jugendfeuerwehr und teilweise der Tierschutzverein Geld aus der Tombola.
  • 1994 bis 1998: Gewerbebälle 1994, 1995 und 1997, Fahrten 1995 zum Landtag nach Stuttgart, 1996 nach Wiesbaden und 1998 nach Bonn und Düsseldorf mit Besuch des Bundestags, 1996 eine Ausstellung in der Rheinhalle.
  • Umwelt: Mitte der 1990er Jahre ließ der Verein gemeinsam mit Nachbarverbänden Einkaufstüten bedrucken, die sich im Biomüll selbst zersetzen, und gab sie an seine Handelsbetriebe. Im Sommer 1997 folgte mit dem Umweltstammtisch Ketsch die Aktion „Enderles Rat: nimm's Rad“ für den Einkauf mit dem Fahrrad.
  • 1999: Die Zahl der Mitglieder geht „drastisch“ zurück. Um 2001 verteilte sich die Mitgliedschaft auf Handel 40 Prozent, Handwerk fast 35 Prozent, Dienstleistungen 23 Prozent und freie Berufe 2 Prozent.
  • 2001, 100 Jahre: Festakt am 16.03.2001 im Gemeinschaftshaus Goethestraße mit mehr als 200 Gästen und Finanzminister Gerhard Stratthaus als Festredner. Es folgten das Jahrhundert-Straßenfest am 26. und 27.05.2001, die Jahrhundert-Leistungsschau am 13. und 14.10.2001 in und vor der Rheinhalle und der Jubiläums-Weihnachtsmarkt am 01. und 02.12.2001. Der Gewerbeball am 15.09.2001 fiel wegen der Terroranschläge in den USA aus. Im Oktober 2001 erschien die Festschrift.

Seit 2001

  • 2003: Rainer Fuchs übernimmt den Vorsitz von Fritz Keilbach.
  • 2011 und 2014: Schon 2011 ist der Verein unter hgv-ketsch.de im Internet zu finden. 2014 folgt gewerbeverein-ketsch.de, mit einem Verzeichnis der Mitgliedsbetriebe, geordnet nach Handwerk, Handel, Dienstleistung und Gastronomie.
  • 2012 bis 2018: Leistungsschauen 2012, 2015 und 2018. Für 2015 lädt der Verein zum 28.02. und 01.03. ein, am 03. und 04.03.2018 kommen 33 Aussteller.
  • 2019: Der Weihnachtsmarkt ist die erste Veranstaltung auf dem neu gestalteten Marktplatz.
  • 2020 bis 2022: Der Weihnachtsmarkt fällt 2020 wegen der Corona-Pandemie aus. 2021 sagt der Verein ihn ab, weil Einzäunung und Sicherheitsdienst nach der Corona-Verordnung nicht zu leisten waren. Die für 2021 fällige Leistungsschau wird um ein Jahr verschoben und im März 2022 abgesagt.
  • 2022: Im Mai stirbt Fritz Keilbach, der den Verein insgesamt 15 Jahre geführt hat. Die Jahreshauptversammlung nach der Corona-Pause wählt neu und bestätigt Rainer Fuchs im Amt. Ende November ist der Weihnachtsmarkt zurück.
  • 01. und 02.04.2023: Leistungsschau nach fünf Jahren Pause mit 22 Ausstellern in der Rheinhalle, bei freiem Eintritt. Rainer Fuchs wird für 20 Jahre als Vorsitzender geehrt.
  • 2024: Weihnachtsmarkt mit Rekordbeteiligung.
  • 28. bis 30.11.2025: Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz. Der Erlös aus den Werbebannern, 1.000 Euro, geht an die Schwimmbadfreunde Ketsch.
  • 28.02. und 01.03.2026, 125 Jahre: Leistungsschau im Jubiläumsjahr in und vor der Rheinhalle mit 23 Ausstellern.

Die Vorsitzenden seit 1901

Amtszeit Vorsitzender
1901 bis 1904 Kaspar Volk
1904 bis 1908 Valentin Feuerstein
1909 bis 1920 Leo Lemberger
1921 bis 1922 Emil Knittel
ab 1922 Eduard Brixner
1933 bis 1950 kein Vorsitz, der Verein ruhte
1950 bis 1953 Heinrich Montag
1954 bis 1955 Jakob Metzger
1955 bis 1957 Karl Knecht
1958 bis 1961 Toni Faulhaber
1962 bis 1965 Eduard Keilbach
1965 bis 1970 Philipp Tremmel
1971 bis 1975 Jakob Scheer
1975 bis 1980 Herbert Schäfer
1980 bis 1982 Dieter Siebig
1982 bis 1985 Fritz Keilbach
1985 bis 1988 Robert Kemptner
1988 bis 1989 Peter Antes (kommissarisch)
1989 bis 1991 Dieter Siebig
1991 bis 2003 Fritz Keilbach
seit 2003 Rainer Fuchs, siehe Vorstand

Dank an Robert Fuchs

Dass sich die Geschichte des Vereins bis 2001 so genau erzählen lässt, verdanken wir Robert Fuchs (1924 bis 2014). Der Ketscher Heimatforscher schrieb ab 1968 mehr als 600 „Heimatkundliche Beiträge“ für die Ketscher Nachrichten und zahlreiche Bücher über die Geschichte des Ortes; 2002 ernannte ihn die Gemeinde zum Ehrenbürger. Für die Festschrift zum 100-jährigen Bestehen des Vereins schrieb er 2001 den „Historischen Rückblick“, auf dem diese Seite beruht.

Quellen

Die Geschichte bis 2001 folgt der Festschrift zum 100-jährigen Bestehen, die der Verein im Oktober 2001 herausgegeben hat, vor allem ihrem „Historischen Rückblick“ von Robert Fuchs. Dazu kommen die Satzung, die früheren Seiten des Vereins im Internet und die Berichte der Schwetzinger Zeitung, die Sie auf unserer Presseseite finden.

Über Fotos, Dokumente und Erinnerungen aus der Vereinsgeschichte freuen wir uns, am besten per E-Mail an info@gewerbeverein-ketsch.de.